⠀Die Geschichte von .manico

 

"Das Jahr 2020 ging als das Jahr der Masken und Einweghandschuhe in die Geschichte ein" sagt Rebecca, Gründerin von .manico, heute. Rebecca und ihre beste Freundin machten schon Anfang des Jahres 2020 die Beobachtung, dass viele Menschen neben Schutzmasken auch anfingen ihre Hände zu bedecken: In öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten oder an Bankomatefielen ihnen immer häufiger Menschen mit Plastik- oder dicken Lederhandschuhen auf. Und darin sah Rebecca eine Chance zur Veränderung.
"Ich erkannte, dass sich die traditionelle Handschuhindustrie seit Jahrzehnten nicht zeitgemäß weiterentwickelt hatte. Der Handschuh, als Alltagsaccessoire, war schon lange nicht mehr alltagstauglich: nicht waschbar, nicht mit dem Handy-Touchscreen nutzbar, nicht individuell bzw. saisonal unabhängig einsetzbar. Mit .manico wollte ich das nachhaltig ändern und dort ansetzen, wo andere einen Punkt gemacht hatten." 
 
Die Mission, die erste Marke für waschbare, nachhaltige und modische Handschuhe zu gründen, war entflammt. Es wurde gezeichnet, geschnitten, genäht und mit Experten beratschlagtDer ersten Idee folgten bereits wenige Wochen später Taten. 
Heute werden .manico Handschuhe von Hand in Berlin produziert und in aller Welt getragen. 
Wir sagen dazu "manico (g)loves you!"