Die Geschichte des Handschuhs

Der Handschuh ist für uns seit Jahrtausenden ein modisches und schützendes Accessoire. Er wurde schon in alten Schriften der Griechen, Römer, Perser erwähnt. Und in einer Ballade von Friedrich Schiller spielt der Handschuh eine zentrale Rolle. Fun Fact: Bei den Römern hießen die allbekannten Fingerhandschuhe „Digitales“. 
Ursprünglich, in einer funktionalen Sackform, nahm der Handschuh mit der Zeit immer feinere Formen an. Im 19. Jahrhundert wurden Handschuhe ein modisches Muss. Eine Frau war erst mit Handschuhen gut gekleidet und für Männer wurden diese ein Teil ihrer Uniformen. In den 1950-Jahren waren für die Designerin Coco Chanel Kostüme erst mit Handschuhen komplett. 
Ab dann jedoch, nahm die Bedeutung des Handschuhs immer weiter ab. Der Handschuh wurde überwiegend bei niedrigen Temperaturen angezogen. Darüber hinaus schützt er in verschiedenen Berufen, wie in der Medizin, oder wird auch im Sport getragen.
Doch warum erlebte die Bedeutung des Handschuhs kein Revival? Das haben wir uns von manico auch gefragt und wollen diesen Zustand ändern. Der Handschuh soll wieder zum Leben erweckt werden und uns ein treuer Begleiter im Alltag sein – und das nicht nur im Winter. Wir wollen den Handschuh wieder überall hin mitnehmen: zum Einkaufen, auf Reisen oder einfach nur zum Geldabheben. Der Schutz unserer Hände soll nicht nur im Winter gewährleistet sein, sondern auch zu allen anderen Jahreszeiten. Und lasst uns dabei richtig gut zusammen aussehen: mit manico.
Quellen
  • J. A. Kment: Der Handschuh und seine Geschichte. Verlag Austria, Drescher & Comp, Wien 1890
  • Der Handschuh. Ein Vademecum für Menschen von Geschmack.Verlag R. und P. Schaefer, 1914